Das Jobcenter Kiel weitet Angebote aus, um Anliegen auch ohne persönliche Vorsprachen bearbeiten zu können

Das Jobcenter Kiel reagiert auf Corona-Pandemie – Zahlung der Leistungen und Gesundheitsschutz stehen im Vordergrund.

Ab sofort sind persönlichen Vorsprachen im Jobcenter nicht mehr notwendig. Aufgrund der aktuellen Empfehlungen sind die Standorte in den Stadtteilen für Kundenverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Kundinnen und Kunden entstehen dadurch keine Nachteile, denn in den Büros herrscht weiterhin Hochbetrieb: alle Anliegen werden telefonisch oder per Mail – so gut es geht- bearbeitet.

„Der gesundheitliche Schutz unserer Kundinnen und Kunden und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht an erster Stelle“ sagt Karsten Böhmke, Geschäftsführer des Jobcenters Kiel. „Wir haben unsere technischen Angebote ausgeweitet und werden Vorschriften lockern, so dass Kundenanliegen auch ohne persönliche Vorsprache bearbeitet werden können.“

Das Jobcenter ist weiterhin für Kundinnen und Kunden da:

Ab sofort ist eine neue Notfall-Hotline verfügbar: von Montag bis Donnerstag 07:30 bis 15:00 Uhr und Freitag 07:30 – 12:00 Uhr können unter 0431 – 709 1226 Anliegen besprochen werden.

Weiterhin steht das ServiceCenter unter 0431 – 709 1525 weiterhin von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

Unterlagen können per Mail an jobcenter-kiel@jobcenter-ge.de gesendet werden. Auch die neue Onlineplattform www.jobcenter-digital.de steht für Antragstellungen und Veränderungsmitteilungen zur Verfügung. 

„Ich ermutige alle Kundinnen und Kunden, sich nicht zu scheuen, auf den genannten Wegen Kontakt mit uns aufzunehmen.“ sagt Karsten Böhmke abschließend. „Ich bitte aber auch um Verständnis, wenn die Bearbeitung etwas länger dauert.“ Vorrang hat die Auszahlung der Leistungen an Kundinnen und Kunden.